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Digitale Kunstgeschichte in die Lehre – nicht nur als Exotikum

Digitale Kunstgeschichte in die Lehre – nicht nur als ExotikumEs ist ein wissenschaftliches Ideal, dass sich die Forschenden ihre Werkzeuge selbst schaffen. Das könnte gerade auch für die digitalen Werkzeuge gelten, die heute zu einem großen Teil mit Infrastrukturen hergestellt werden können, die an jedem Arbeitsplatz vorhanden sind: Offene Bildbearbeitungsprogramme lassen sich konfigurieren, ein Skript zur Analyse von Daten lässt... //read more
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Tweetup

Im Nymphenburger Schlosspark Tweetups haben sich in den letzten Jahren als ein effektives Mittel zur Propagierung von Kulturereignissen etabliert. Geführt von einem sachkundigen Kenner twittern mehrere Interessierte unter einem bestimmten hashtag zur Führung und zum Gegenstand z.B. einer Ausstellung. Über die follower jedes Einzelnen und die damit entstehenden Netzwerkeffekte können leicht mehrere Tausend Leute erreicht werden, die... //read more
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Nachhaltigkeit

Bei DrittmittelprojektenDrittmittelfinanzierte Projekte im Bereich der Digitalen Kunstgeschichte leiden häufig darunter, dass es sich dabei weniger um abschließbare Forschungsprojekte als vielmehr um auf Dauer angelegte Infrastrukturprojekte handelt, in denen der Dokumentationsaspekt gegenüber dem Forschungsaspekt eine mindestens ebenso große Rolle einnimmt. Das führt in der Praxis dazu, dass vieles genau nur so lange läuft, wie die... //read more
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Bildähnlichkeiten digital

Erstaunliches aus der BSBDie Bayerische Staatsbibliothek hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten player im Bereich der Digital Humanities entwickelt. Das gilt jetzt auch für die Kunstgeschichte. Denn das, was hier mit der Bildsuche geliefert wird, ist schon erstaunlich.Im Gegensatz zu dem, was üblich ist, werden bei der BSB-Bildsuche keine Metadaten adressiert, sondern die Bilder selber bzw. die Pixel, aus denen diese... //read more
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Museum und Internet

Ein schwieriges Verhältnis?Im gerade zu Ende gehenden Semester habe ich mit dem Kollegen Dr. Christian Gries von der Münchener janusmedia ein Seminar über "Museum und Internet" gegeben. Mit großerer Bewunderung wurde darin immer wieder über amerikanische, englische und holländische Initiativen in dem Bereich berichtet, deutsche kamen weniger vor. Auch wenn das Frankfurter Städel deutlich hervorsticht: Irgendwie scheint es hier um das... //read more
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Digital humanities reloaded

Drei anstehende TagungenDass die Digital Humanities zur Zeit einen Lauf haben, merkt man z.B. daran, dass an allen möglichen (und unmöglichen) Stellen sogenannte "Center" gegründet werden, die den Eindruck erwecken sollen, dass die Musik genau an diesem Ort spielt. Oder an den vielen Tagungen zum Thema. Drei davon, die in nächster Zeit stattfinden, möchte ich hier ankündigen. Das eine ist die etwas unbescheiden "DHSummit" genannte... //read more