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Autor: Hubertus Kohle

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Blogger gesucht

Das Haus der Kunst in München zeigt vom 12. Oktober 2009 bis 17. Januar 2010 eine Ausstellung des chinesischen Konzeptkünstlers Ai Weiwei: Ai Weiwei (* 1957 in Peking) ist einer der führenden Konzeptkünstler der Volksrepublik China. Er ist auch als unabhängiger Kurator und Designer von Architektur und als Gesellschaftskritiker bekannt. Für seine künstlerische Arbeit eignet er sich unter anderem tausendjährige chinesische Antiquitäten... //weiterlesen
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Zotero - ein Programm zur wissenschaftlichen Datenverwaltung

Ich habe ein Programm zur Datenverwaltung und bibliographischen Aufnahme entdeckt, das wirklich atemberaubend ist und die meisten gängigen Verwaltungsprogramme überflüssig machen dürfte. Zotero wird von der amerikanischen Andrew Mellon Foundation gefördert, die auch schon für jstor und artstor verantwortlich zeichnet und damit eines der wertvollsten Recherchemittel überhaupt ermöglicht hat. Seriösität und Professionalität sind damit... //weiterlesen
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Digital gestützte Projekte in der Kunstgeschichte

Vor ein paar Wochen habe ich an der Präsentation eines an sich sehr verdienstvollen digital gestützen Projektes teilgenommen. Es ging um die Internet-Publikation der mittelalterlichen Handschriften in der Pariser Bibliothèque Nationale. Das Problem dabei ähnelte dem vieler anderer Projekte, die man auch aus Deutschland kennt: Der Anspruch an die intellektuelle Erschließung der Handschriften war enorm. Er führt dazu, dass nur eine... //weiterlesen
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Kunsthistorische Rezensionen im Netz

Die meisten Kunsthistoriker/innen kennen sehepunkte bzw. Kunstform, in denen historische und kunsthistorische Rezensionen veröffentlicht werden. Weniger bekannt ist histara, ein online-Rezensions-Journal, das in einer schweizerisch-französischen Gemeinschaftsproduktion gestaltet wird. Schauen Sie mal nach, es verfolgt ein anderes Orgnaisationskonzept und schließt auch archäologische Bücher ein. ... //weiterlesen
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Europeana

Als der damalige Direktor der Pariser Bibliothèque Nationale, Jean Noel Jeanneney, 2005 ein Buch mit dem reißerischen Titel Quand Google défie l'Europe veröffentlichte, war die Aufregung groß, behauptete er doch, dass google mit seinen umfassenden Retrodigitalisierungsbemühungen die Dominanz der angelsächsischen Kultur im Internet weiter verstärken werde. Immerhin kam etwas bei dieser Aufregung heraus: Europeana,  ein umfassend... //weiterlesen
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Der deutsche Professor

Erst mal vorweg, bevor ich wieder einen für die nicht geschlechtsneutrale Formulierung des Titels auf die Mütze bekomme: So weit ich sehe, haben sich in der open-acces-Diskussion der letzten Tage und Wochen nur Männer zu Wort gemeldet! Dass die google-Initiative, mit der in großem Stil vor allem nicht mehr lieferbare Bücher im Internet zur Verfügung gestellt werden sollen, urheberrechts-problematisch ist, dürfte stimmen. Ich freue... //weiterlesen