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Autor: Hubertus Kohle

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Die Einschläge kommen näher

Automatische KunstgeschichteAn der Rutgers Universität beschäftigen sich Informatiker (der und der) mit Kunst. Die Tatsache, dass es davon nicht sehr viele gibt, lässt aufhorchen, denn gäbe es mehr, dann ginge es wohl noch viel schneller (und bedrohlicher?) voran. Konkreter gesagt, versuchen diese Informatiker eine automatische Künstleridentifikation (außerdem wollen Sie Gattung und Stil automatisch identifizieren) rein auf der Basis... //weiterlesen
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academia.edu und artdok

Wissenschaftliche Veröffentlichungen im InternetGestern hatten wir in unserem institutsinternen Arbeitskreis "Digitale Kunstgeschichte" eine Diskussion über die Vorteile von academia.edu auf der einen, artdok auf der anderen Seite, also ein im Rahmen von arthistoricum von der UB Heidelberg entwickeltes Angebot. Zur Erinnerung: Das sind im open access greifbare wissenschaftliche Texte (meistens Aufsätze), die entweder auf dem... //weiterlesen
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Modern Academic Publishing

Ein neues Open-Access-ProjektIn einer Gemeinschaftsunternehmung der Universitäten Köln und München realisieren wir ein Projekt zur Open Access-Publikation von geisteswissenschaftlichen Monographien, genau genommen von Dissertationen. (MAP: Modern Academic Publishing) Dabei geht es um die Förderung herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchses ("exzellent" nennt man das heute) und um den Nachweis, dass Open Access nicht nur etwas für... //weiterlesen
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Kultur im WWW

Zwei gute NewsletterNewsletter sind normalerweise nicht so mein Ding. Richtig gespannt bin ich aber immer wieder auf zwei dieser Hinweissammlungen, die sich um das digitale Bild und alles das drehen, was unter dem Stichwort "Bildkultur im Netz" zusammenzufassen ist. Kultur im Web von der pausanio-Akademie und der prometheus-newsletter. Zwei ganz vorzügliche Quellen, die knapp und präzise aktuelle Tendenzen in den Feldern ansprechen... //weiterlesen
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Tweetup

Im Nymphenburger Schlosspark Tweetups haben sich in den letzten Jahren als ein effektives Mittel zur Propagierung von Kulturereignissen etabliert. Geführt von einem sachkundigen Kenner twittern mehrere Interessierte unter einem bestimmten hashtag zur Führung und zum Gegenstand z.B. einer Ausstellung. Über die follower jedes Einzelnen und die damit entstehenden Netzwerkeffekte können leicht mehrere Tausend Leute erreicht werden, die... //weiterlesen
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Nachhaltigkeit

Bei DrittmittelprojektenDrittmittelfinanzierte Projekte im Bereich der Digitalen Kunstgeschichte leiden häufig darunter, dass es sich dabei weniger um abschließbare Forschungsprojekte als vielmehr um auf Dauer angelegte Infrastrukturprojekte handelt, in denen der Dokumentationsaspekt gegenüber dem Forschungsaspekt eine mindestens ebenso große Rolle einnimmt. Das führt in der Praxis dazu, dass vieles genau nur so lange läuft, wie die... //weiterlesen