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Autor: Hubertus Kohle

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Digitale Kunstgeschichte

So könnte sie aussehenUnter dem Schlagwort "Digitale Kunstgeschichte" läuft ja ziemlich vieles. Das was Linus Kohl am Institut für Kunstgeschichte der LMU programmiert hat, scheint mir besonders bedenkenswert. Der Mann ist nach einem abgeschlossenen Studium der Informatik an der hiesigen TU auf die glorreiche Idee gekommen, auch noch ein Kunstgeschichtsstudium anzuschließen, und er macht sich jetzt nützlich: arteducate soll eine... //weiterlesen
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Bloggen im Seminar

Eine gute Idee?Zum zweiten Mal versuche ich, ein Seminar durch ein begleitendes Weblog zu ergänzen. Es handelt sich bei dieser zusammen mit dem Münchener Medienunternehmer Dr. Christian Gries veranstalten Seminar mit dem Titel "Museum und Internet" zwar um einen dafür prädestinierten Gegenstand, aber eigentlich ist gar nicht einzusehen, wieso man nicht auch in einer Lehrveranstaltung zur spätgotischen Plastik so etwas machen sollte.... //weiterlesen
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What an ugly mess. To hell with it

Survival Guide BildrechteIch werde immer wieder gefragt, wie es um die Rechteklärung von Kunstreproduktionen im Internet bestellt ist. Meine erste Antwort darauf: rechtlich gibt es keinen Unterschied zum Druck. Dass manche Museen trotzdem mehr Geld dafür verlangen, steht auf einem anderen Blatt. Ich komme darauf zurück.   Aber da ich in dem Feld kein Spezialist bin, verweise ich eigentlich lieber auf diejenigen, die sich hier... //weiterlesen
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Stipendien finden

Eine elektronische SuchmaschineWenn Kunsthistoriker/innen nach Stipendienmöglichkeiten suchen, denken sie meist nur an die üblichen drei, vier Stiftungen. Henkel, Thyssen, Parteistiftungen, kirchliche. Das war's. Die Folge: dort gibt es einen deutlichen Überhang an Anträgen, die zum großen Teil abgelehnt werden müssen. Es gibt aber viel mehr Stiftungen, die sich um Stipendien für Studierende kümmern. Tausende! Eine einfache... //weiterlesen
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Commons-basiertes Wirtschaften

Auch etwas für die Kunstgeschichte?Mich hat zuletzt die Lektüre von Jeremy Rifkins Buch über die "Null-Grenzkosten-Gesellschaft" schwer beeindruckt, gerade auch, weil es im scheinbar trockenen ökonomischen Gewand eine Utopie formuliert, die sich so deutlich von all den gängigen Internet-Zweiflern (Morozov, Lanier, Schirrmacher, Eggers etc.) unterscheidet. Null Grenzkosten gibt es dort, wo jede zusätzliche Version eines Produktes... //weiterlesen
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Laien an die Front

In England gar kein ProblemÜber Your paintings, die englische Initiative, mit der der größte Teil der in öffentlichen englischen Sammlungen befindlichen Kunstwerke auch wirklich öffentlich gemacht werden soll - also über das Internet - habe ich hier schon einmal berichtet. Neu hinzugekommen und ebenfalls Teil der Public catalogue foundation ist jetzt Art Detective. Darin wird die Öffentlichkeit gebeten, den Museumsprofis bei der... //weiterlesen