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Computing Art. Eine Summerschool zur digitalen Kunstgeschichte

30.09.2015-02.10.2015Die Summerschool zur digitalen Kunstgeschichte wird von der Computer Vision Group Heidelberg des Interdisciplinary Center for Scientific Computing (IWR) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis digitale Kunstgeschichte, der HGS Math Comp und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften veranstaltet. Digitale Kunstgeschichte versteht sich sowohl als Teil des Fachs Kunstgeschichte als auch als Teil der Digitalen... //weiterlesen
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Kultur im WWW

Zwei gute NewsletterNewsletter sind normalerweise nicht so mein Ding. Richtig gespannt bin ich aber immer wieder auf zwei dieser Hinweissammlungen, die sich um das digitale Bild und alles das drehen, was unter dem Stichwort "Bildkultur im Netz" zusammenzufassen ist. Kultur im Web von der pausanio-Akademie und der prometheus-newsletter. Zwei ganz vorzügliche Quellen, die knapp und präzise aktuelle Tendenzen in den Feldern ansprechen... //weiterlesen
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Livestreams in der Kunstgeschichte?

Es gibt zahlreiche Kongresse, Vortragsveranstaltungen, Workshops, Bar Camps, Networking-Veranstaltung – insbesondere in dem Umfeld von IT und PR/Marketing – die per Livestreaming im Netz zugänglich gemacht werden, was es Interessierten ermöglicht, dort von einem anderen Ort aus teilzunehmen (und sich z.B. via Twitter auch aktiv daran zu beteiligen). Sind dann erst einmal Kameras im Raum, kann zudem eine Aufzeichnung hergestellt... //weiterlesen
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Wer sammelt, ‚Bibliothek oder Benutzer’? Fragen zum DFG Förderungsprogramm für Bibliotheken, ‚Fachinformationsdienste für die Wissenschaft’

In einem bemerkenswerten Artikel in der FAZ hat neulich der LMU Ordinarius Martin Schulze Wessel (Vorsitzender des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands) eine Reihe von analytischen und kritischen Fragen zum Forderungsprogramm der DFG für Bibliotheken, ‚Fachinformationsdienste für die Wissenschaft’ (FID), formuliert und zur Diskussion gestellt (8.04.2015, S. N 4, Forschung und Lehre: „Sammeln für die Interessen von... //weiterlesen
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Digitale Kunstgeschichte in die Lehre – nicht nur als Exotikum

Digitale Kunstgeschichte in die Lehre – nicht nur als ExotikumEs ist ein wissenschaftliches Ideal, dass sich die Forschenden ihre Werkzeuge selbst schaffen. Das könnte gerade auch für die digitalen Werkzeuge gelten, die heute zu einem großen Teil mit Infrastrukturen hergestellt werden können, die an jedem Arbeitsplatz vorhanden sind: Offene Bildbearbeitungsprogramme lassen sich konfigurieren, ein Skript zur Analyse von Daten lässt... //weiterlesen
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Tweetup

Im Nymphenburger Schlosspark Tweetups haben sich in den letzten Jahren als ein effektives Mittel zur Propagierung von Kulturereignissen etabliert. Geführt von einem sachkundigen Kenner twittern mehrere Interessierte unter einem bestimmten hashtag zur Führung und zum Gegenstand z.B. einer Ausstellung. Über die follower jedes Einzelnen und die damit entstehenden Netzwerkeffekte können leicht mehrere Tausend Leute erreicht werden, die... //weiterlesen