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Tag: HIV

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Kulturrettungsschirm 2020

Das Bundesministerium für Kultur und Medien gab vorgestern den Start eines umfassenden Förderprogramms für Kultur und Kulturschaffende in der Höhe von 1 Milliarde € bekannt (Pressemitteilung vom 04.06.2020). Die Summe verteilt sich wie folgt: 250 Millionen € für die Aufrüstung der Kultureinrichtungen für ihre Wiedereröffnung, 450 Millionen € für die Erhaltung und Stärkung der Kulturinfrastruktur und für Nothilfen, 150 Millionen € für… //weiterlesen
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Stichwort Rekreation

Stichwort Rekreation: Finden Museen, Bibliotheken, Archive zur Rekreation in der Generalpause ihres einstmaligen Betriebslebens? Werden die Leute fortan hinter jeder Buchseite, jeder normalen (analogen) Eintrittskarte, jeder Türklinke die Viren fürchten?Viele Kulturinstitutionen, -betriebe und -organisationen nutzen die Zeit der Quarantäne bereits zur Rekreation - strukturell und inhaltlich. Strukturell heißt, dass man… //weiterlesen
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Conference Report: Art History in Quarantine

From Ecuador to Berlin, from the west coast of California to a small Swiss village, from Erlangen to New York City, scientists have joined forces for "Art History in Quarantine: Digital Transformations, Digital Futures". They connected worldwide via video conferencing software. Some of the international speakers gave their lectures from their rooms in strict quarantine. More than 300 participants came together, spending 3,5 hours in… //weiterlesen
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Das MoMA sammelt nun auch Videospiele

Teilkarte einer automatisch generierten Spielewelt von Dwarf Fortress. Wie ein aktueller Blog-Beitrag von Paola Antonelli berichtet, hat das New Yorker Museum of Modern Art 14 Videospiele angekauft bzw. lizenziert, die in einer Ausstellung im März 2013 nicht nur zu sehen sein werden, sondern aktiv gespielt werden können. Dazu gehören Klassiker wie Pac-Man oder Tetris, aber auch eher nur Kennern bekannte und aktuelle Titel wie… //weiterlesen
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Historisches Archiv Köln

In der letzten Woche ist aus noch nicht endgültig geklärten Gründen das Historische Archiv der Stadt Köln wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen. Das ist ebenso tragisch wie schwer nachvollziehbar. Menschen sind dabei umgekommen, Archivalien von unschätzbarer Bedeutung gleich massenweise zerstört worden. Um so erfreulicher ist es, dass schon jetzt darüber nachgedacht wird, wie man den auch kunsthistorisch unermesslichen Verlust… //weiterlesen