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„Geöffnet und aus aller Welt zugänglich“? Der digitale Kulturbetrieb in Zeiten der Pandemie

Wir sind in Zeiten der Pandemie. Kulturelle Angebote werden trotzdem oder gerade jetzt nachgefragt. Kulturbetriebe und Wissenschaftsinstitutionen verrichten in Zeiten der Pandemie weiterhin Arbeit. Eben anders. Der virtuelle Raum des World Wide Web und das Digitale erweisen und entfalten, nun auch für Computer- und Digitalitätsskeptiker ersichtlich, zunehmend ihre Potentiale in der Extremlage. Die bayerischen… //weiterlesen
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Vorschau: Die Kunstgeschichte auf der DHd 2020

Von 2. bis 6. März 2020 findet die diesjährige Jahreskonferenz des Verbands der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum - DHd 2020 in Paderborn unter dem Motto „Spielräume“ statt. Welche Spielräume nehmen in diesem Jahr die Kunstgeschichte und Bildwissenschaft ein? Seit der Gründungstagung 2014 in Passau lässt sich zunehmende Konjunktur der Kunstgeschichte und Bildwissenschaft, und zunehmend auch Kooperation zwischen den… //weiterlesen
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Feiern

Wann wird goldene Farbe in Gemälden auch begrifflich als "Gold" erfasst? Gehört dazu eine Vorstellung von Wert und Glanz? Wann sehen Betrachter in Bildern von Feiernden auch deren "Gemeinschaft"? Gehört hierzu eine Vorstellung des Zusammenseins, eine bestimmte Qualität? Methoden kollaborativen Indexierens von Bildern gewähren Hinweise auf gewisse Gewichtungen. Hier folgt nun ein kleiner Auszug aus der Ikonographie des Feierns, des… //weiterlesen
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Die Zukunft des kunsthistorischen Publizierens

Tagung des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte der LMU 19./ 20. Juli 2019 | Institut für Kunstgeschichte der LMU, Zentnerstr. 31, Raum 007 Das Internet hat schon jetzt das kunsthistorische und allgemein das wissenschaftliche Veröffentlichungswesen verändert. Open Access, online, Weblogs: das sind einige der Stichworte, die einen Wandel ankündigen, der sich zweifellos noch… //weiterlesen
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Nachbetrachtung zu einem Workshop zu Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere bild- und objektbezogenen Wissenschaften, an der FU Berlin

Michael Müller, Georg Schelbert Am 28. Februar 2019 fand an der Freien Universität Berlin ein Workshop zu „Forschungsdaten in den bild- und objektbezogenen Wissenschaften“ statt.[1] Im Folgenden versuchen die beiden Organisatoren, einige Aspekte zusammenzufassen, die sich bei den Kurzpräsentationen und der lebhaften Diskussion der Teilnehmer*innen als wichtige Fragen und Lösungsansätze abzeichneten. I. Ausgangspunkt war die Frage, wie Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften erhoben,… //weiterlesen
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Das #arthistoCamp 2019

Gewissermaßen als Aufwärmübung zum Kunsthistorikertag konnte man sich am 26.3. zum “ArthistoCamp” zum Thema Digitale Forschung zu den Dingen in Göttingen einfinden. Barcamps sind ein eher spontanes Format, bei dem Interessierte aus verschiedenen Richtungen zusammenfinden und gemeinsame Themen diskutieren können. Nach einer kleinen Erklärung über den Ablauf und einer Vorstellungsrunde, bei der sich alle TeilnehmerInnen unter drei… //weiterlesen